KRITIKEN
Aus El Mercurio vom 15. Januar 2012 (Pamina)
“Destaca la excelente Pamina de Francisca Prudencio, quien con muy buen material vocal y hermoso timbre, confirió al personaje la pureza, ternura y juventud que necesita.”
“Es tritt eine vortreffliche Pamina durch Francisca Prudencio hervor, die mit sehr gutem Stimmmaterial und schönem Timbre, der Rolle die Reinheit, Zartheit und Jugend verliehen hat, die sie braucht.“
Aus La Segunda von Januar 2012 (Pamina)
“Pamina resultó una sorpresa, llamada a reemplazar a la original, la hermana del director Prudencio, Francisca, salvó la situación de manera extraordinaria, bellísima voz y gran artista. Francisca Prudencio, una gran cantante chilena de future más que promisiorio.”
“Pamina hat sich als eine Überraschung erwiesen. Eingesprungen für die originale Besetzung, rettete die Schwester des Dirigenten Prudencio die Situation in außerordentlicher Weise: schönste Stimme und große Künstlerin. Francisca Prudencio, eine große chilenische Sängerin mit mehr als vielversprechender Zukunft.“
aus La Tercera vom 15. Januar 2012 (Pamina)
“…la soprano Francisca Prudencio entregó una ingeniosa Pamina, con cálido timbre…”
“Die Sopranistin Francisca Prudencio lieferte eine neuartige Pamina mit warmem Timbre“
Aus Radio Bio-Bio vom 15. Januar 2012 (Pamina)
„La soprano Francisca Prudencio crea una Pamina convincente en todo aspecto. En el estreno la joven cantante entró nerviosa al escenario, pero luego se afirmó hasta terminar siendo uno de los ejes de la función, tal como lo pide la regie de Boesch.”
„Die Sopranistin Francisca Prudencio erschafft eine in jeder Hinsicht überzeugende Pamina. Die junge Sängerin trat zunächst nervös auf, fing sich aber sehr bald in solchem Maße, dass sie eine der Achsen der Aufführung war, genauso wie es die Regie von Boesch vorsah.“
Aus Las últimas noticias 17 de enero (Pamina)
“…se unió una Pamina chileno-germana de múltiples virtudes (Francisca Prudencio).”
„…daran schloss sich eine deutsch-chilenische Pamina mit vielen Vorzügen an (FP).“
Aus Condor – Deutsch-Chilenische Wochenzeitung vom 20. Januar 2012 (Pamina)
„Als Pamina sprang Francisca Prudencio quasi fünf Minuten vor zwölf für eine erkrankte Kollegin ein. Erfreulicherweise war sie in dieser tragenden rolle vorher aufgetreten. Trotzdem muss hervorgehoben werden, dass sie mit einer verblüffenden Natürlichkeit und ruhe spielte. Zusätzliche verlieh sie der Figur Konturen – eine Pamina aus Fleisch und Blut. Prudencio besitzt die stimmlichen Mittel, um (nicht nur diese) Figur wachsen zu lassen. Eine Sängerdarstellerin mit Zukunft.“
Aus Mindner Tageblatt vom 20. Dezember 2011 (Weihnachtskonzert)
Zart, mit glockenreinen Tönen folgte die chilenische Sopranistin Francisca Prudencio mit "Mariä Wiegenlied". Klar und stark, aber auch ganz sanft und gefühlvoll füllte sie mit ihrer Stimme mühelos die Stadthalle und bekam nach dem anschließenden "Ave Maria" viel Beifall.
Aus Böhme-Zeitung vom 5. August 20011 (Solokonzert)
„Gleich am Anfang überzeugte Francisca Prudencio mit ihrer ausgebildeten wunderschönen Sopranstimme. Ihr ausdrucksvoller Gesang steigerte sich… Sie erhielt jedes Mal riesigen Beifall.“
„Francisca Prudencio verzauberte mit ihrer wunderbaren Sopranstimme das Publikum.“
Aus Braunschweiger Zeitung - Helmstedter Nachrichtenvom 28. Dezember 2010 (Weihnachtsoratorium Bach)
„Francisca Prudencio lässt ihren mädchenhaft klaren Sopran leuchten und bezaubert durch intensive Textausdeutung.“
Aus Braunschweiger Zeitung vom 16. November 2010
„Mit einem grazil glänzenden Sopran, in allen Lagen klar und stark, gleichzeitig auch ganz sanft, begeisterte Solistin Francisca Prudencio.“
Aus Böhme-Zeitung vom 10. August 2010 (Liederabend – Bispinger Sommermusik)
„Wo nimmt diese kleine, schlanke Frau die Luft und die Kraft her, mit ihrer Stimme scheinbar mühelos g auch größere Räume bis in den letzten Winkel zu füllen? Fragten sich die Zuhörer angesichts des klaren, verständlichen, auch bei leisen Passagen tragenden Gesangs. Francisca Prudencio überzeugte bei Mendelssohns Meine Seele dürstet nach Gott ( u.a)…es war nicht ein fremder Ton in der Kiche zu hören. Gänsehaut gab es zum Liebeslied The Rose.“
aus Deister Aktuell vom 2. Juni 2010 (Liederabend)
„ Mit viel Gefühl in den Stimmbändern intonierte die chilenische Sängerin mal die Emotionen des Verliebtseins (…) und dann wieder dem Temperamet eines feierlustigen Menschen (…).“
aus HAZ- Calenberger Zeitung vom 1. Juni 2010 (Liederabend)
„Prudencio(…) nahm ihre Zuhörer wunderschön in die Stimmungen der Lieder mit.“
aus Deister Leine Zeitung von Juni 2010 (Liederabend)
„…umso eindrucksvoller erklang ihre warme, volle Stimme in dem Saal. Virtuos und mit starker Ausstrahlung intonierte sie die zarten Liebeslieder und schwungvollen Arien…“
aus Mindener Tageblatt vom 1.12.2009 (Konzert)
„…Sopran-Arien von Bach und Händel, vorgetragen von Francisca Prudencio… Eine junge, klare und angenehme Stimme, die allen Anwesenden viel Freude bereitete.“
Aus Wolfsburger Nachrichten vom 17.11.2009 (Konzert)
„Der Solistin Francisca Prudencio gab die Arie ‚Oh dass ich tausend Stimmen hätte‘ die Gelegenheit, sich voll und wohlklingend zu entfalten“
aus Böhme-Zeitung vom 11. 11. 2009 (Konzert)
„Francisca Prudencio fand mit strahlendem Sopran innige Töne, als sie…mit ‚Ich weiß, dass mein Erlöser lebet‘ den letzten Teil des großen Werkes (Der Messias) einleitete.“
aus der neue Merker von 10/2009 (Barbarina)
Hannover: „Le Nozze di figaro“ (24.9.09)
„Wir haben in Mozarts genialer Oper nicht nur das aus dem Barock bekannte erste und zweite Paar- hier gibt’s das Ganze nochmals doppelt in Gestalt von Cherubino(...) und Barbarina (entzückend: Francisca Prudencio) und Bartolo(…) und Marcellina(…).“
aus der Hannoverschen Allgemeine Zeitung vom 27. 4. 2009 (Anne Frank)
"Prudencio bezaubert durch die Natürlichkeit, mit der sie die Anne gibt. Mit eindrucksvoller Leichtigkeit meistert die Sopranistin die Anforderungen der Partitur."
aus Neue Presse vom 28. 4. 2009
"Sopranistin Francisca Prudencio erfüllt ihre Anne Frank mit tiefster Emotion."
aus der Böhmezeitung vom 30. 6. 2008 (Konzert)
"Die junge Sopranistin überzeugte mit ihrer ansprechenden, vollen, warmen Stimme, die bei präziser Virtuosität niemals ihre starke persönliche Ausstrahlung verlor."
aus El Mercurio online vom 7. 11. 2007 (Pamina)
"Una revelación fue la soprano chilena Francisca Prudencio en el papel de Pamina. Ella no sólo tiene una bellísima voz que maneja con innegable musicalidad, además es muy hermosa y actúa muy bien."
Eine Entdeckung war die chilenische Sopranistin Francisca Prudencio als Pamina. Sie hat eine wunderschöne Stimme, der sie sich mit einer unbestreitbaren Musikaltät bedient, ist sehr schön und spielt sehr gut.
aus Las Últimas noticias vom 4. 11. 2007
"Francisca Prudencio debuta en grande, dejando una muy buena impresión, con un caudal no del todo potente, pero que proyecta un timbre de excelente zona media y amables líneas de canto."
Francisca Prudencio debütiert im Großen und hinterlässt dabei einen sehr guten Eindruck, mit einem nicht unbedingt mächtigen Material, das aber dafür eine exzellente Mittellage und liebenswerte Gesangslinien transportiert
aus La Tercera vom 3. 11 2007
"Pamina fue la soprano Francisca Prudencio, que no sólo fue fisicamente creíble, sino que, a través de un hermoso y parejo timbre, mostró poseer un gran lirismo."
Pamina war die Sopranistin Francisca Prudencio, die nicht nur körperlich glaubhaft, sondern auch, über ein schönes und gleichmäßiges Timbre einen großen Lyrismus transportierte.
aus La Segunda vom 2. 11. 2007
"Como Pamina, ofreció una muestra de sus promesorias condiciones, dueña de un bonito timbre de soprano netamente lírica, afinada y segura, y de una buena escuela que seguramente aprovechó de sus estudios en Hannover, lo que la posibilitó, además, para destacar en su entrega de un correcto alemán."
Als Pamina hat sie einen Vorgeschmack ihrer vielversprechenden Anlagen gegeben. Sie ist im Besitz eines schönen, lyrischen Soprantimbres, das in ihrer Sauberkeit und Sicherheit auf ihre gute Schule in Hannover schließen lässt. Dies versetzte sie noch dazu in den Stand, ein korrektes Deutsch zu präsentieren.
aus der Böhme-Zeitung vom 4. 2. 2006 (Lieder- Arienabend)
"Bereits der erste Teil des Konzertes machte die Vielseitigkeit und die Ausdruckskraft der jungen Sängerin deutlich. Im zweiten Teil steigerte sich Francisca Prudencio-Saathoff noch. Sie verlieh den Figuren aus den Opern Persönlichkeit."
aus der Hannoverschen Allgemeine vom 23. 2. 2005 (Satirino)
"Francisca Prudencio-Saathoff entfaltet als quirliger Satirino eine erstaunliche Bühnenpräsenz"
aus Neue Presse vom 23. 2. 2005
"in Clinch mit dem Knaben Satirino (duftige Koloraturen: Francisca Prudencio-Saathoff)